Besuch bei der Stiftung Luginbühl

 

Bei strahlendem Sommerwetter trafen sich am Freitag, 15. Juli die kunstinteressierten Offiziere zusammen mit Angehörigen und Freunden in der bernhardluginbühlstiftung in Mötschwil.
Die Stiftung verfolgt den Zweck, Kunstwerke des Künstlers Bernhard Luginbühl, durch Errichtung eines Parks der Öffentlichkeit zur Besichtigung zugänglich zu machen. Für die Erstellung des Parks hat der Künstler über 60 Kunstwerke und eine Landparzelle seiner Liegenschaft in Mötschwil der Stiftung geschenkt.
Beim Eingang in den Park wurden wir von der Schwiegertochter des Künstlers, Silvia Luginbühl, begrüsst. Während einer Stunde führte sie uns durch den Skulpturenpark. Wir erfuhren viel Interessantes zu den jeweiligen Kunstwerken. So zum Beispiel das es „Böseisen“ gibt. Zu besagtem Eisen gehören zum Beispiel Panzer, Stachelunendlichdrahteisen und Spiess- und Schlageisen. Stellvertretend für das „Liebeisen“ steht das Schuhschlupfeisen, Brotkneteisen und Mammibretzeleisen.
Die teilweise riesigen und tonnenschweren Kunstwerke konnten sich mittels Elektromotoren und Hydraulik auf beeindruckende Art und Weise bewegen. So sahen wir auf dem Rundgang unter anderem den grossen Frosch, den Schafkopfaltar, den Matrosen, den General mit goldener Zehe und die Madenfigur. Auch ein Zug befindet sich im Park. Die Lokomotive zieht den Kulturgüterwagen. Im Wagen befindet sich Jean Tinguely’s Stützlisex. Ein sprichwörtlich kurzes Vergnügen…
An der Fassbar – Unfassbar erwartete uns der Apéro. Hier hatte man Zeit für Gespräche oder Fragen und konnte sich am köstlichen Buffet bedienen.

 

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